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Liegenschaftssteuer Genf

Liegenschaftssteuer werden mehrfach besteuert. Zum einen wird natürlich das Einkommen - sei es als Eigenmietwert für selbst genutzte Liegenschaften oder die Mietzinseinnahmen bei vermieteten Liegenschaften -, aber auch als Vermögenssteuer. Der Wert der Liegenschaft wird bei natürlichen Personen bei der Vermögenssteuer erfasst. Einige Kantone und Gemeinden erheben daneben noch eine weitere Vermögenssteuer auf den Wert des Grundstücks: Die Liegenschaftssteuer. Etwa die Hälfte aller Kantone verzichtet auf diese Steuer. Es gibt auch einige Kantone wie Bern und Fribourg, die es den einzelnen Gemeinden überlassen, ob diese eine solche Steuer bei den Grundstückeigentümern einfordern oder nicht. In diesen Kantonen wird lediglich der...

Liegenschaftssteuer St. Gallen

Die Liegenschaftssteuer ist je nach Kanton eine kantonale oder eine kommunale Steuer. Sie wird auf Grundstücken erhoben. Ob der Kanton oder die Gemeinden diese spezielle Art der Vermögenssteuer erheben, ist in den Steuergesetzen der Kantone geregelt. Auf Bundesebene gibt es keine solche Steuer, die mancherorts auch unter dem Namen Grundsteuer bekannt ist.   Liegenschaftssteuer in den Kantonen: Unterschiedliche Lösungen auch im Kanton St. Gallen Die Kantone fordern auf unterschiedliche Weise Liegenschaftssteuern von den Grundstückeigentümern. Die Hälfte der Kantone in der Schweiz verzichten gar auf die Liegenschaftssteuer. St. Gallen und Jura verzichten auf kantonaler Ebene auf die Liegenschaftssteuer, die Gemeinden sind...

Liegenschaftssteuer Appenzell Innerrhoden

Die Liegenschaftssteuer ist eine spezielle Vermögenssteuer, die die Kantone oder die Gemeinden in der Schweiz von Grundstückbesitzern einfordern können. Der Bund zieht keine Liegenschaftssteuern ein. Als Grundstücke gelten Liegenschaften, selbständige und dauernde Rechte, die im Grundbuch eingetragen sind, Bergwerke sowie Miteigentumsanteile an Grundstücken. Ob eine Gemeinde oder ein Kanton die Liegenschaftssteuer in ihrem Gebiet einziehen darf, ist in der kantonalen Steuergesetzgebung geregelt.   Die Liegenschaftssteuern in den verschiedenen Kantonen Die Erhebung der Liegenschaftssteuer wird in den Kantonen verschieden gehandhabt. Die Hälfte der Kantone und Halbkantone verzichten auf die Liegenschaftssteuer. In einigen Kantonen ist es eine kantonale, in anderen ein kommunale...

Liegenschaftssteuer Uri

In der Schweiz können die Kantone eine Liegenschaftssteuer erheben. Einige erheben diese selber, in anderen Kantonen erheben die Gemeinden eine Liegenschaftssteuer. Welche Lösung in den einzelnen Kantonen gelten, ist Gegenstand der jeweiligen kantonalen Steuergesetzgebung, so auch im Kanton Uri.   Die Liegenschaftssteuer im Kanton Uri Von den 26 Kantonen und Halbkantonen der Schweiz verzichten die Hälfte der Kantone, also 13, auf die Liegenschaftssteuer. Uri gehört ebenfalls zu diesen Kantonen, die keine Liegenschaftssteuer von den Grundstückbesitzern auf ihrem Kantonsgebiet verlangen. Einige, dieser Kantone, die auf die Liegenschaftssteuer verzichten, ziehen dafür wie der Kanton Uri eine Minimalsteuer ein. Diese Minimalsteuer wird in...

Liegenschaftssteuer Vaud

In der Schweiz können die Kantone eine Liegenschaftssteuer erheben. Die Liegenschaftssteuer ist eine spezielle Vermögenssteuer. Es kann - je nach Kanton - eine kantonale und kommunale Steuer sein, der Bund jedoch erhebt keine Liegenschaftssteuer. Die Liegenschaftssteuer ist eine spezielle Vermögenssteuer. Die Hälfte der Kantone verzichtet auf die Erhebung der Steuer. Einige dieser Kantone verlangen jedoch von Grundstückbesitzern eine Minimalsteuer. Jene Kantone, in denen die Grundstückbesitzer eine Liegenschaftssteuer bezahlen müssen, haben sich für unterschiedliche Lösungen entscheiden, wie sie die Grundstücke mit der Steuer belasten. In einigen Kantonen zieht der Kanton, in anderen die Gemeinden die Steuer ein. Es gibt dabei Kantone,...

Liegenschaftssteuer Tessin

Liegenschaften werden in einigen Kantonen gleich mehrfach besteuert. Der Wert einer Immobilie wird bei der Vermögens- oder bei der Kapitalsteuer erfasst und besteuert. Einige Kantone und Gemeinden belasten Grundstücke zusätzlich noch mit der Liegenschaftssteuer. Es gibt Kantone, die auf diese Steuer in ihrem Kantonsgebiet verzichten, andere Kantone überlassen es den Gemeinden, ob diese eine Liegenschaftssteuer von den Grundstückeigentümern verlangen oder nicht.   Die Liegenschaftssteuer im Kanton Tessin Die Liegenschaftssteuer im Kanton Tessin wird sowohl vom Kanton selber und von den Gemeinden erhoben. Der Kanton Tessin verlangt von den juristischen Personen, die Liegenschaften besitzen, 2 Promille Liegenschaftssteuer. Zusätzlich müssen die Gemeinden...

Liegenschaftssteuer Basel

Alle Kantone der Schweiz können eine Liegenschaftssteuer erheben. Die Liegenschaftssteuer ist eine spezielle Vermögenssteuer, die auf dem Wert von Grundstücken basieren. In einigen Kantonen erhebt der Kanton die Steuer selbst ein, andere überlassen es ihren Gemeinden, ob diese die Liegenschaftssteuer von den Grundstückeigentümern verlangen oder nicht. Diese Kantone setzen lediglich eine Obergrenze für den Steuersatz fest. Es gibt auch Kantone, die es den Gemeinden vorschreiben, dass diese eine Liegenschaftssteuer erheben müssen.   Liegenschaftssteuer im Kanton Basel Viele Kantone verzichten auf die Erhebung einer Liegenschaftssteuer. Basel gehört genauso dazu, wie auch der Nachbarkanton Baselland. Wer in Basel eine Liegenschaft besitzt, zahlt...

Liegenschaftssteuer Wallis

Die Liegenschaftssteuer zählt zu den Vermögenssteuern. Ob die Steuer erhoben wird, richtet sich nach den Steuervorschriften der einzelnen Kantone. Auch die Höhe der Steuer ist in den kantonalen Steuergesetzen festgelegt. Die Liegenschaftssteuer wird im Kanton Wallis und in weiteren Kantonen von den Kantonen selber und teilweise von den Gemeinden erhoben.   Worauf wird die Liegenschaftssteuer im Kanton Wallis erhoben? Die Liegenschaftssteuer wird auf Grundstücken erhoben. Die Steuergesetze der Kantone sprechen von Grundstücken. Unter diesen Begriff fallen neben Liegenschaften und den Miteigentumsanteilen an den Grundstücken - also beispielsweise Stockwerkeigentum - auch einige in das Grundbuch aufgenommene Rechte. Obwohl grundsätzlich der Eigentümer...

Liegenschaftssteuer Baselland

Die Liegenschaftssteuer ist eine spezielle Vermögenssteuer. Verwechseln Sie sie aber nicht mit jener Vermögenssteuer, die zusammen mit der Einkommensteuer erhoben wird. Die Liegenschaftssteuer wird auf dem Wert eines Liegenschaft erhoben. Der Steuerpflichtige muss dabei aber nicht im Besitz des gesamten Grundstücks sein. Auch Stockwerkeigentümer müssen eine Liegenschaftssteuer bezahlen, wenn dies am Standort des Gebäudes vorgesehen ist. Ausgenommen von der Steuerpflicht sind Liegenschaften, die einem öffentlichen Zweck dienen. Dies können etwa Kirchen oder Gebäude von Behörden sein. Ausschlaggebend, ob ein Kanton die Liegenschaftssteuer erhebt oder nicht, sind die kantonalen Steuervorschriften.   Die Liegenschaftssteuer in den verschiedenen Kantonen der Schweiz Die Kantone...

Liegenschaftssteuer Zug

Die Liegenschaftssteuer ist eine spezielle Vermögenssteuer, die die Kantone von Grundstückeigentümern verlangen können. Wie bei der herkömmlichen Vermögenssteuer, die zusammen mit der Einkommenssteuer erfasst wird, ist dabei der Wert des Grundstücks wichtig. Doch bei der Liegenschaftssteuer können die auf der Liegenschaft lastenden Schulden nicht in Abzug gebracht werden. Ob also eine Hypothek auf der Liegenschaft lastet, ist bei der Berechnung der Liegenschaftssteuer unerheblich. Die Liegenschaftssteuer wird auf dem Bruttowert der Liegenschaft erhoben.   Wie die Kantone eine Liegenschaftssteuer erheben Die einzelnen Kantone gehen sehr unterschiedlich mit der Liegenschaftssteuer um. Es ist eine Steuer, die die Kantone erheben können, aber nicht...

Liegenschaftssteuer Glarus

Eine Privatperson muss für den Wert seiner Liegenschaft Vermögenssteuer bezahlen. Diese Vermögenssteuer ist jedoch nicht die einzige Steuer ihrer Art, mit denen Liegenschaften im Kanton Glarus belastet werden können. Es gibt zusätzlich noch eine spezielle Vermögenssteuer: Die Liegenschaftssteuer. Auch diese Steuer bemisst sich nach dem Wert der Immobilie. Im Gegensatz zur normalen Vermögenssteuer werden bei der Liegenschaftssteuer jedoch die auf den Grundstücken lastenden Schulden nicht in Abzug gebracht.   Die Liegenschaftssteuer ausserhalb des Kanton Glarus Die Kantone gehen unterschiedlich mit der Liegenschaftssteuer um. In einigen Kantonen ist es eine kantonale Steuer, in anderen eine kommunale. Es gibt Kantone, die es...

Liegenschaftssteuer Solothurn

In der Schweiz können die Kantone, Grundstücke mit einer speziellen Art von Vermögenssteuer belasten: Mit der Liegenschaftssteuer. Die Steuer bemisst sich nach dem Wert des Grundstücks und wird dem Steuerpflichtigen einmal pro Jahr in Rechnung gestellt. Der Steuersatz ist - je nach Kanton oder Gemeinde - unterschiedlich und beträgt zwischen weniger als einem Promille bis rund drei Promille.   Die Liegenschaftssteuern in den verschiedenen Kantonen und im Kanton Solothurn Die Kantone haben verschiedene Lösungen, wie sie mit der Liegenschaftssteuer umgehen. Es gibt einige Kantone, die die Steuer selber einziehen, andere Kantone überlassen es den Gemeinden, ob diese eine solche Steuer...

Liegenschaftssteuer Thurgau

Liegenschaften werden im Kanton Thurgau teilweise gleich mehrfach besteuert. Der Wert der Liegenschaft, abzüglich der auf den Liegenschaften lastenden Schulden, wird zum einen bei der Vermögens- oder der Kapitalsteuer erfasst. Einige Kantone und Gemeinden erheben zusätzlich auch noch eine Liegenschaftssteuer, während andere Kantone wie Aargau und Zürich darauf verzichten. Noch andere Kantone wie Bern, Fribourg und Graubünden überlassen es den einzelnen Gemeinden, ob sie von den Grundstückbesitzern eine Liegenschaftssteuer einfordern wollen oder nicht. In diesen Kantonen legt der einzelne Kanton lediglich den maximal möglichen Steuersatz für die Liegenschaftssteuer fest.   Die Liegenschaftssteuer im Kanton Thurgau Der Kanton Thurgau gehört zu...

Liegenschaftssteuer Zürich

Die Liegenschaftssteuer im Kanton Zürich ist eine spezielle Vermögenssteuer. Es kann eine kantonale oder eine kommunale Steuer sein. Doch längst nicht alle Kantone erheben eine Liegenschaftssteuer. Der Kanton Zürich gehört zu jenen Kantonen, genauso wie etwa der Kanton Aargau, die auf die Erhebung einer Liegenschaftssteuer verzichten, das bedeutet aber nicht, dass Sie keine Liegenschaftssteuer bezahlen müssen. Eine kantonale Steuer ist es in den Kantonen Thurgau und Genf. Andere Kantone wie Bern, Fribourg und Graubünden überlassen es den einzelnen Gemeinden, ob sie eine solche Steuer erheben wollen und schreiben nur den maximalen Steuersatz vor.   Die Liegenschaftssteuer im Kanton Zürich Die...

Liegenschaftssteuer Aargau

In der Schweiz haben alle Kantone die Möglichkeit zur Erhebung einer Liegenschaftssteuer, auch der Kanton Aargau. Bei einer Liegenschaftssteuer handelt es sich um eine spezielle Vermögenssteuer. In einigen Kantonen ist es der Kanton selbst, der diese Steuern erhebt. Andere Kantone haben es ihren Gemeinden überlassen, ob sie die Steuer erheben wollen und setzen nur fest, wie hoch diese maximal sein darf. Noch andere Kantone schreiben ihren Gemeinden vor, dass sie die Liegenschaftssteuern erheben müssen.   Liegenschaftssteuern im Kanton Aargau Es gibt aber auch Kantone, die verzichten auf die Erhebung einer Liegenschaftssteuer. Aargau ist einer jener Kantone, die weder auf Kantons-...

Liegenschaftssteuer Luzern

Die Kantone haben die Möglichkeit eine Steuer auf den Wert eines Grundstücks zu erheben. Die spezielle Art der Vermögenssteuer nennt man Liegenschaftssteuer. Luzern ist eine jener Kantone, die auf diese Steuer verzichtet, das heisst aber nicht, dass Sie keine Liegenschaftssteuer bezahlen müssen. Es gibt einige Kantone, in denen der Kanton selbst die Liegenschaftssteuer einzieht, in vielen anderen sind es die Gemeinden. Dabei wird noch unterschieden zwischen Kantonen mit einer obligatorischen oder einer flexiblen Liegenschaftssteuer. In Kantonen mit einer flexiblen Liegenschaftssteuer sind es die Gemeinden, die bestimmen, ob sie eine solche Steuer erheben wollen oder nicht. Ist die Steuer obligatorisch, müssen...

Liegenschaftssteuer Fribourg

In vielen Kantonen und Gemeinden der Schweiz müssen Grundstückbesitzer eine Liegenschaftssteuer bezahlen. Auch im Kanton Fribourg ist eine solche Steuer zu entrichten. Die Liegenschaftssteuer in Fribourg ist eine spezielle Vermögenssteuer. Sie wird von den Gemeinden erhoben. Die Gemeinden bestimmten, wie hoch die Steuer ist, der Kanton legt einzig die Höchstgrenze fest. Für die Liegenschaftssteuer im Kanton Frbourg beträgt diese 3 Promille.   Berechnung der Liegenschaftssteuer im Kanton Fribourg Für die Berechnung der Liegenschaftssteuer in Fribourg ist der Steuerwert massgebend. Dieser ist auch für die Vermögenssteuer wichtig. Der Steuerwert ist das Mittel vom zweifachen Ertragswert und vom Verkehrswert. Um diese Beträge...

Liegenschaftssteuer Graubünden

Im Kanton Graubünden müssen Grundstück- und Immobilienbesitzer in vielen Gemeinden eine Liegenschaftssteuer bezahlen. Bei einer Liegenschaftssteuer handelt es sich um eine spezielle Art der Vermögenssteuer. Es gibt einige Kantone, in denen wird auf die Liegenschaftssteuer verzichtet, in einigen Kantonen ist es eine Kantonssteuer, in anderen eine Gemeindesteuer. Die Liegenschaftssteuer im Kanton Graubünden, ist eine jener Kantone, in denen es eine Gemeindesteuer ist. Der Kanton Graubünden überlässt es seinen Gemeinden, ob sie eine solche Steuer erheben wollen oder nicht. Er legt fest, dass die Liegenschaftssteuer in Graubünden maximal 2 Promille betragen darf.   Welche Gemeinde und welcher Kanton bei der Liegenschaftssteuer...

Liegenschaftssteuer Bern

Wenn Sie im Kanton Bern eine Liegenschaft besitzen, müssen Sie vermutlich eine Liegenschaftssteuer bezahlen. Die Steuerpflicht ist jedoch nicht in der ganzen Schweiz gleich hoch. Wie eine solche Steuer berechnet wird, ist von Kanton zu Kanton unterschiedlich. Die Höhe einer Liegenschaftssteuer in Bern kann sogar von Gemeinde zu Gemeinde variieren. Die Liegenschaftssteuer ist eine spezielle Art von Vermögenssteuer. Im Kanton Bern ist es eine Gemeindesteuer, da sie von den Gemeinden erhoben wird.   Wodurch wird die Liegenschaftssteuer in Bern ausgelöst? Die Liegenschaftssteuer in Bern wird auf dem Wert des einzelnen Grundstücks berechnet. Ausschlaggebend ist der Eintrag im Grundbuch. Liegenschaftssteuern in...

Handänderungssteuer Appenzell Innerrhoden

Die Handänderungssteuer im Kanton Appenzell Innerrhoden schulden Sie beim Eigentumswechsel einer Immobilie oder eines Grundstückes oder Teilen davon, die im Kanton Appenzell Innerrhoden liegen. Ihr Wert beträgt 1% des Kauf- oder Übernahmepreises. Er summiert sich mit allen weiteren Leistungen des Erwerbers und bildet die Grundlage für die Berechnung.   Berechnunung der Handänderungssteuer im Kanton Appenzell Innerrhoden Als Basis zur Berechnung der Handänderungssteuer im Kanton Appenzell Innerrhoden gilt der Verkaufspreis. Falls dieser als höher eingeschätzt gilt als der Kaufpreis dient er als Basis zur Berechnung der Steuer. In anderen Kantonen orientiert sich die Bemessung des Preises einzig am Kaufwert, der in allen...

Handänderungssteuer St. Gallen

Haben Sie sich entschlossen eine Immobilie im Kanton St. Gallen zu erwerben, dann müssen Sie dies über einen Notar tun. Hier fallen verschiedene Kosten an, wenn die Immobilie einen anderen Besitzer bekommt. In erster Linie sind die Gebühren für den Eintrag ins Grundbuch fällig, aber auch die Handänderungssteuer wird im Kanton St. Gallen vom neuen Eigentümer verlangt. Für den Eintrag ins Grundbuch teilen sich Verkäufer und Käufer die Kosten jeweils.   Die Handänderungssteuer im Kanton St. Gallen Für die Abwicklung des Vertrag ist das Grundbuchamt im Kanton St. Gallen zuständig. Es hat hier eine Schlüsselfunktion. Denn es setzt nicht nur den Kaufvertrag...

Handänderungssteuer Aargau

Es wird keine klassische Handänderungssteuer im Kanton Aargau erhoben. Auf die grundbuchlichen Vorgänge wird neben den Grundbuchkosten und Notarkosten anstatt einer Handänderungssteuer im Kanton Aargau eine Grundbuchabgabe nach der Massgabe des Gesetzes über die GBAG (Grundbuchabgaben) erhoben. Bei der Grundbuchabgabe handelt es sich um eine Gemengsteuer.   Die Handänderungssteuer im Kanton Aargau In der Regel fallen bei der Übertragung einer Liegenschaft im Kanton Aargau keine Handänderungssteuer, sondern einige andere Steuern und Gebühren an. Die Kosten werden kantonal geregelt und können eine Höhe von mehreren Tausend Franken haben. Über den Kaufvertrag wird geregelt, wer für die Zahlung der Gebühren und Steuern zuständig...

Handänderungssteuer Baselland

Beim Verkauf von Grundstücken und Liegenschaften wird im Kanton Baselland eine Handänderungssteuer fällig. Bei der entgeltlichen Übertragung von Grundstücken oder Liegenschaften werden diese Steuern in verschiedener Form fällig, welche sich von Kanton zu Kanton unterscheiden.   Grundlage der Handänderung im Kanton Baselland Die Handänderungssteuer im Kanton Baselland stammt ursprünglich aus dem Jahr 1974. Sie wird erhoben bei der Übertragung von Grundstücken oder bei Anteilen davon. Erhoben wird sie zudem bei einer wirtschaftlichen Handänderung. Diese liegt vor, wenn mehr als die Hälfte von Aktien einer Immobiliengesellschaft veräußert werden. Mit der Handänderungssteuer im Kanton Baselland belegt werden zudem die Übertragungen von Baurechtsparzellen...

Grundstückgewinnsteuer Fribourg

Wer eine Liegenschaft oder ein Grundstück im Kanton Fribourg besitzt, für den hat dieser Besitz nicht nur Auswirkungen auf die Besteuerung des Einkommens und des Vermögens sondern auch beim Verkauf fallen Steuern an. Wird beim Verkauf ein Gewinn erzielt, so erhebt die Steuerbehörde im Kanton Fribourg die Grundstücksgewinnsteuer.   Grundstückgewinnsteuer im Kanton Fribourg Werden im Kanton Fribourg Gewinne mit dem Verkauf einer Geschäftsliegenschaft erzielt, so unterstehen diese der ordentlichen Einkommenssteuer. Die Gewinne, welche aus der Veräußerung von Privatliegenschaften entstehen, werden dagegen gesondert besteuert. Hier findet die Besteuerung durch die Grundstückgewinnsteuer statt. Mit Hilfe der Grundstückgewinnsteuer soll im Kanton Fribourg eine Eindämmung...

Handänderungssteuer Glarus

Werden Grundstücke übertragen oder verkauft, so ist neben einer eventuellen Grundstücksgewinnsteuer auch eine Handänderungssteuer im Kanton Glarus fällig. Entgegen der Grundstücksgewinnsteuer, welche nur dann anfällt, wenn mit dem Verkauf ein Gewinn erzielt wird, wird die Handänderungssteuer im Kanton Glarus bei allen Immobilienübertragungen fällig.   Keine Handänderungssteuer im Kanton Glarus Die Handänderungssteuer ist eine Abgabe, welche aufgrund eines Grundstückserwerbs fällig wird. Sie ist von Kanton zu Kanton unterschiedlich geregelt. Mit der Handänderungssteuer wird der Wechsel der Verfügungsmacht über ein Grundstück besteuert wie der Eigentumsübergang an deinem Grundstück sowie die Übertragung der wirtschaftlichen Verfügungssmacht. Fällig wird sie jedoch auch bei Belastungen von Grundstücken...

Handänderungssteuer Neuchatel

Bei jedem Immobilienverkauf im Kanton Neuchatel fällt nicht nur der Kaufpreis an sondern darüber hinaus auch Gebühren für die Abwicklung des Kaufs oder Verkaufs. Die Gebühren sind hierbei nicht überall gleich hoch und je nach Kanton können zusätzliche Kosten fällig werden. Dabei kann die Handänderungssteuer sehr hoch ins Gewicht fallen.   Allgemein zur Handänderungssteuer Die Handänderungssteuer ist eine Steuer, welche beim Erwerb einer Liegenschaft oder eines Grundstückes erhoben wird. In den meisten Kantonen muss sie durch den Käufer entrichtet werden. In einigen wenigen Fällen wird sie auch zwischen dem Käufer und dem Verkäufer je zur Hälfte aufgeteilt. In solchen Fällen...

Grundstückgewinnsteuer Appenzell Ausserrhoden

Jeder, der ein Grundstück oder eine Immobilie im Kanton Appenzell Ausserrhoden mit Gewinn verkauft, der kommt nich um die Zahlung der Grundstückgewinnsteuer an den Kanton Appenzell Ausserrhoden gemäss Art. 12 StHG herum.   Allgemein zur Grundstückgewinnsteuer Besteuerung von Grundstücksgewinnen unterliegen häufig einer kontinuierlichen Wertvermehrung. Diese Wertvermehrung stellt den Gewinn bei der Veräußerung von Grundstücken dar. Dabei können die Grundstücksgewinne auf verschiedene Weise besteuert werden, welche sich von Kanton zu Kanton unterscheiden. So werden Grundstücksgewinne entweder durch eine Sondersteuer, wie mit der Grundstücksgewinnsteuer oder durch die ordentliche Einkommens- und Gewinnsteuer besteuert. Bei der Besteuerung selbst kommen wiederum zwei unterschiedliche Systeme zur...

Handänderungssteuer Uri

Wenn Sie mit dem Gedanken spielen eine Wohnung, ein Haus oder ein Grundstück im Kanton Uri zu kaufen, müssen Sie genau wissen, was auf Sie zukommt. Nach dem Kauf einer Immobilie wechselt diese den Besitzer. Dieser Vorgang wird in der juristischen Sprache Handänderung genannt, dies hat die sogenante Handänderungssteuer zurfolge. Diese Steuer wird in fast allen Kantonen von dem zukünftigen Käufer getragen.   Grundlage der Handänderungssteuer Die Steuer umfasst Grundbuchkosten und die Notarkosten. In dem Kanton Neuenburg wird eine Immobilie, aufgrund der Handänderungssteuer, um bis zu 3,3 Prozent teurer. Der Kanton Neuenburg gehört zu den, mit dem höchsten Steuersatz der...

Handänderungssteuer Nidwalden

Beim Verkauf von Immobilien, Grundstücken oder Anteilen davon erhebt der Kanton Nidwalden die Handänderungssteuer. Ein Grundstück ist laut Zivilgesetzbuch definiert als eine Liegenschaft, Bergwerke, selbständige und dauernde Rechte sowie Miteigentumsanteile. Die Grundbuchverordnung präzisiert sie als begrenzte Bodenfläche mit fest verbundenen Pflanzen und Bauten.   Höhe der Handänderungssteuer im Kanton Nidwalden Im Vergleich zu anderen Kantonen ist die Handänderungssteuer in Nidwalden eine reine Kantonsssteuer. Ihr fester Steuersatz beträgt 1% des Veräußerungswertes. Ist kein Kaufpreis bekannt orientiert sich die Bemessung der Handänderungssteuer in Nidwalden am amtlichen Wert. Liegt der Erwerbspreis unter der Güterschätzung ist diese für die Berechnung bestimmend. Bei Gesamtverhältnissen behandelt...

Handänderungssteuer Schwyz

Die Handänderungssteuer im Kanton Schwyz besteht aus einem Prozentsatz des Preises, der beim Wechsel des Besitzers eines Grundstückes oder einer Immobilie an das kantonale Grundbuchamt zu entrichten ist. Die Kantone sind in der Anwendung frei und bestimmen, wie viel und unter welchen Voraussetzungen sie die Steuer erheben. Der Kanton Schwyz schaffte sie aufgrund einer Initiative als einer der wenigen Schweizer Kantone nach einer Abstimmung ab. In anderen Schweizer Kantonen sind oder waren ähnliche Bestrebungen in Gang.   Keine Handänderungssteuer im Kanton Schwyz seit 2008 2008 gelangte ein Begehren des Hauseigentümerverbandes zur Abstimmung, welche die Abschaffung der Handänderungssteuer im Kanton Schwyz...

Handänderungssteuer Obwalden

Wenn eine Immobilie im Kanton Obwalden übertragen wird, dann fällt neben einer eventuellen Grundstückgewinnsteuer auch die Handänderungssteuer beim Kanton Obwalden an. Die Grundstückgewinnsteuer wird nur dann fällig, wenn durch den Verkauf des Grundstücks tatsächlich ein Gewinn erzielt wurde. Die Handänderungssteuer wird bei allen Übertragungen geschuldet. Die Steuerpflicht wird bei den Kantonen sehr unterschiedlich gehandhabt.   Die Handänderungssteuer im Kanton Obwalden Anders wie der Kanton Schwyz, erhebt der Kanton Obwalden eine Handänderungssteuer. Sie orientiert sich immer an der Höhe des Verkaufspreises. In der Regel ist sie proportional zu diesem. Wenn kein tatsächlicher Wert vorliegt oder entspricht er nicht einem Verkehrswert, dann...

Handänderungssteuer Appenzell Ausserrhoden

Die Handänderungssteuer im Kanton Appenzell Ausserrhoden bezahlen Sie bem Verkauf von Immobilien oder Grundstücken. Das Grundbuchamt erhebt sie ab dem Zeitpunkt der Handänderung. Im Unterschied zu anderen Kantonen bestimmen die veräußernde und die erwerbende Person in einer freien Vereinbarung, wer die Steuern schuldet. Beide haften solidarisch und im Falle der Steuerbefreiung einer der involvierten Personen schuldet die andere die Hälfte des Steuerwerts.   Höhe der Handänderungssteuer im Kanton Appenzell Ausserrhoden Das Grundbuchamt des Kanton Appenzell Ausserrhoden ist zuständig für die Erhebung der Steuer und bemisst sie nach dem Kaufpreis und allen weiteren Leistungen der erwerbenden Person. Handelt es sich beim...

Handänderungssteuer Luzern

Wenn ein Grundstück im Kanton Luzern erworben wurde, dann wird eine Handänderungssteuer erhoben. Mit der Handänderungssteuer wird im Kanton Luzern der Wechsel der jeweiligen Verfügungsmacht über das Grundstück versteuert. Eine steuerpflichtige Handänderung gilt bei einem Eigentumsübergang eines Grundstücks oder bei einem Übertrag der Verfügungsmacht eines Grundstücks.   Höhe der Handänderungssteuer im Kanton Luzern Die Handänderungssteuer wird im Kanton Luzern mit 1,5% des Handänderungswertes abgerechnet. Der Wert bezieht sich immer auf den Kaufpreis zuzüglich einiger weiterer Leistungen, die in einem direkten Zusammenhang mit dem Erwerb des Grundstücks stehen. Voraussetzung für die Handänderungssteuer im Kanton Luzern Eine wichtige Voraussetzung für die Erhebung...

Handänderungssteuer Fribourg

Der Kauf von einem Grundstück oder einer Immobilie im Kanton Fribourg hat nicht nur Auswirkungen auf die Einkommens- und die Vermögensbesteuerung. Die Handänderungssteuer ist vom Käufer des Grundstücks bzw. der Liegenschaft an den Kanton Fribourg zu zahlen. Bei der Handänderungssteuer handelt es sich um eine sogenannte Rechtsverkehrssteuer. Steuerobjekt der Handänderungssteuer im Kanton Fribourg ist der Übergang von einem Recht an Grundstück oder Liegenschaften von einer Person auf eine andere Person.   Bemessungsgrundlagen der Handänderungssteuer im Kanton Fribourg Die Bemessungsgrundlage für die Handänderungssteuer im Kanton Fribourg ist der Kaufpreis, der im Vertrag steht. Für den Fall, dass dort kein Kaufpreis festgeschrieben...

Handänderungssteuer Vaud

Wenn Sie im Kanton Vaud ein Grundstück oder eine Immobilie erwerben, werden Sie dazu aufgefordert die Handänderungssteuer zu zahlen. Es handelt sich hier um eine kantonale Steuer. Die gesetzliche Grundlage der Handänderungssteuer bildet Art. 61-75 StG. Als Bemessungsgrundlage für die Handänderungssteuer dient der Kaufpreis. Wenn dieser nicht im Vertrag aufgeführt ist, muss dieser ermittelt werden. In diesem Fall ist es der Verkehrswert, der als Bemessungsgrundlage für die Steuer dient.   Wann wird die Handänderungssteuer fällig? Die Handänderungssteuer müssen Sie im Kanton Vaud zahlen, wenn Sie als Käufer von einem Wohnobjekt oder einem Grundstück im Kaufvertrag genannt sind und dieses Wohnobjekt...

Handänderungssteuer Solothurn

Im Kanton Solothurn wurde bis 2010 die Handänderungssteuer als indirekte Steuer erhoben - und zwar auf alle Änderungen der Eigentumsverhältnisse bei Grundstücken, Wohnungen oder sonstigen Wohnobjekten. Bei dieser Steuer handelt es sich um eine Objektsteuer, die durch das Kanton erhoben wird. Das heißt, die Gemeinden im Kanton Solothurn waren an Erhebung und Eintreibung der Handänderungssteuer nicht beteiligt. Grundlage der Handänderungsteuer im Kanton Solothurn ist der Kauf von einem Wohnobjekt oder einem Grundstück.   Keine Steuer bei privater Nutzung Seit 2010 wird im Kanton Solothurn keine Handänderungsteuer mehr erhoben, wenn es sich um ein Kaufobjekt handelt, das privat genutzt wird vom...

Handänderungssteuer Wallis

Im Kanton Wallis wird für den Kauf von einer Immobilie die Handänderungssteuer fällig. Die Höhe des Steuersatzes richtet sich nach der Höhe der Kaufsumme laut Vertrag. Der Steuersatz liegt dabei zwischen 1 Prozent und 1,5 Prozent. Je höher die Kaufsumme im Vertrag ist, umso höher ist der Prozentsatz, der von vom Kanton Wallis für die Handänderungssteuer zum Ansatz gebracht wird.   Grundlage der Handänderungssteuer im Kanton Wallis Die Handänderungsteuer bemisst sich im Kanton Wallis anhand der Höhe des in der Kaufurkunde angegebenen Wertes für das Grundstück bzw. der Immobilie. Entscheidend für die Höhe der Handänderungsteuer ist daher welche Kaufsumme im...

Handänderungssteuer Genf

Die Handänderungssteuer im Kanton Genf muss jeder zahlen, der eine Immobilie oder ein Grundstück erwirbt. Die Handänderungssteuer wird im Kanton Genf auch Casatax-genannt, wird beim Kauf eines Wohnobjekts fällig. Es handelt sich im Kanton Genf um eine Kantonssteuer.   Wann wird diese Steuer fällig? Die Handänderungssteuer wird im Kanton Genf fällig, wenn eine Übertragung von Eigentum stattgefunden hat. Dies betrifft auch die Übertragung von Besitz oder von Nutzniessung an unbeweglichem Vermögen. Und zwar durch Verkauf, durch Käuferersatz, durch Ersteigerung, durch Abtretung oder durch Einbringung und durch Übernahme von Grundstücken. Zudem auch beim Übergang von Aktien in eine Immobilienaktiengesellschaft und bei...

Handänderungssteuer Thurgau

Beim Kauf einer Immobilie im Kanton Thurgau schulden Sie dem Kanton die Handänderungssteuer, deren Erhebung nicht vom Bund vorgeschrieben ist. Jeder Kanton entscheidet, wie er es in seinem Gebiet handhabt. Im Kanton Thurgau entsteht sie bei der Grundstücksübertragung von juristischen und natürlichen Personen. Der Erwerber bezahlt sie, wobei der Veräußerer solidarisch für die Steuer haftet.   Höhe der Handänderungssteuer im Kanton Thurgau Die Anmeldung eines Grundbucheintrags oder die wirtschaftliche Handänderung ziehen die Schuldung der Handänderungssteuer im Thurgau nach sich. Sie entrichten sie vor dem Erwerb des Grundeigentums , wobei der Steuersatz 1 Prozent beträgt. In einigen Fällen sind Sie von...

Handänderungssteuer Bern

Wer im Kanton Bern ein Grundstück erwirbt ist handänderungssteuerpflichtig. Die Steuer beträgt 1,8 Prozent des Kaufpreises und ist an der Gegenleistung für den Grundstückserwerb bemessen. Beträgt der Steuerbetrag weniger als 100 Franken entfällt er. Die Handänderungssteuer ist die Summe aller vermögensrechtlichen Leistungen, die Erwerber, Veräußerer und Dritte am Grundstück erbringen. Die Steuer verjährt nach zehn Jahren.   Handänderungssteuer in Bern bei Erstwohnsitz Benutzt der Erwerber das Grundstück als Hauptwohnsitz sind die ersten 800 000 Franken des Kaufpreises steuerfrei. Pflicht ist die ununterbrochene Nutzung als solchen während zwei Jahren. Besteht ein Gebäude ist es innert eines Jahres nach Grundstückserwerb zu beziehen....

Grundstückgewinnsteuer Neuchatel

Wer als Eigentümer sein Immobilie beziehungsweise Grundstück oder ein Stück Land im Kanton Neuchatel gewinnbringend Verkauft, zahlt auf diesen Gewinn eine Steuer. Diese Steuer ist die Grundstückgewinnsteuer. Diese Steuer wird vom Kanton Neuchatel erhoben. Der Kanton Neuchatel erhebt die Grundstückgewinnsteuer selbst, in seltenen Fällen wird die Steuer aber auch von der Gemeinde erhoben. Der Kanton Neuchatel erhebt dabei die Grundstückgewinnsteuer auf kantonaler Ebene. Besteuert wird hierbei ausschließlich der Gewinnbetrag, also der Betrag, der die Differenz zwischen Verkaufserlös und Erwerbspreis übersteigt.   Wer zahlt die Grundstückgewinnsteuer im Kanton Neuchatel? Da die Grundstückgewinnsteuer kantonal beziehungsweise auf Gemeindeebene erhoben wird, ist die Höhe...

Grundstückgewinnsteuer Uri

Eine Grundstückgewinnsteuer wird im Kanton Uri auf den Gewinn erhoben, der sich bei einer Handänderung einer Immobilie oder eines Grundstücks oder aus Anteilen von Grundstücken ergeben. Einer Handänderung an Grundstücken können Rechtsgeschäfte gleichgestellt werden, in denen es einen direkten Bezug auf die Verfügungsgewalt gibt, der rein wirtschaftlich wie eine Handänderung gehandhabt wird. Das ist auch dann der Fall, wenn das Grundstück mit privaten Dienstbarkeiten belastet ist oder eine öffentlich rechtliche Eigentumsbeschränkung besteht.   Aufschub Grundstückgewinnsteuer im Kanton Uri Die Besteuerung der Grundstückgewinnsteuer kann im Kanton Uri bei dem Eigentumswechsel durch Schenkung, Erbvorbezug oder Erbgang wie zum Beispiel Erbfolge, Vermächtnis oder...

Grundstückgewinnsteuer Vaud

Bei dem gewinnbringenden Verkauf von Grundstücken oder Liegenschaften ist der dabei erzielte Gewinnbetrag im Kanton Vaud zu versteuern. Diese Gewinne aus dem Verkauf von Grundstücken unterliegen der Grundstückgewinnsteuer.   Wer zahlt Grundstückgewinnsteuer im Vaud? Der Verkäufer beziehungsweise die Verkäuferin des Grundstückes oder der Liegenschaft unterliegt der Steuerpflicht. Der Käufer beziehungsweise die Käuferin trägt diese Steuer in der Regel nicht, jedoch werden diese im Falle einer Zahlungsunfähigkeit des Verkäufers/ der Verkäuferin zur Zahlung gezogen. Steuerpflichtig sind generell alle natürlichen oder juristischen Personen, die gewinnbringend ein Grundstück oder eine Liegenschaft verkaufen. Steuermaß und Berechnung Die Berechnung der Grundstückgewinnsteuer im Kanton Vaud erfolgt...

Handänderungssteuer Jura

Nicht in allen Schweizer Kantonen wird die Handänderungssteuer erhoben. Im Kanton Jura müssen Sie diese Steuer beim Kauf von einer Immobilie oder einem Grundstücks jedoch zahlen. Der Handänderungssteuer im Kanton Jura steht jedoch keine staatliche Leistung gegenüber. Das heißt: Wechselt im Kanton Jura eine Liegenschaft ihren Besitzer, wird die Handänderungssteuer fällig. Zu zahlen ist diese Steuer an den Kantons Jura.   Steuerobjekt und Bemessungsgrundlage im Kanton Jura Die Handänderungssteuer im Kanton Jura wird sowohl auf Grundstücke, wie auch auf Immobilien erhoben. Die Bemessungsgrundlage ist der Kaufpreis der Immobilie. Es gibt im Kanton Jura keinen Freibetrag, also keinen Betrag bis zu...

Grundstückgewinnsteuer Glarus

Eine Besteuerung der Kapitalgewinne auf Grundstücken wird im Kanton Glarus durch ein dualistisches System abgewickelt. Alle Kapitalgewinne von Grundstücken, die zum Geschäftsvermögen gezählt werden, unterliegen der Gewinnsteuer oder Einkommenssteuer. Ganz anders werden Grundstücke aus dem Privatvermögen versteuert. Sie werden durch eine Grundstückgewinnsteuer des Kanton Glarus versteuert.   Die Grundstückgewinnsteuer im Kanton Glarus Alle Gewinne, die durch eine Veräusserung eines Grundstücks im kanton Glarus einen Gewinn unter CHF 5.000 erreichen, sind steuerfrei. Bei einem progressiven Tarif werden rund 10% ab einem Gewinn von CHF 5.000 berechnet. Ab einem Gewinn von CHF 20.000 werden bis zu 30% Gewinnabteile angerechnet. Wenn sich das...

Handänderungssteuer Basel

Bei der Handänderungssteuer im Kanton Basel sind Sie grundsätzlich der Steuer verpflichtet, wenn Sie das zu versteuernde Grundstüc oder die Immobilie im Kanton Basel erwerben. Sollten Sie ein Grundstück erwerben, kann es aber auch zu einer steuerlichen Ausnahme kommen. Hierbei kann es vorkommen, dass die Person, die das Grundstück veräußert, als steuerpflichtige Person anerkannt werden muss und somit der Handänderungssteuer im Kanton Basel pflichtig wird.   Durch welchen Tatbestand wird die Handänderungssteuer im Kanton Basel ausgelöst? Durch die Handänderungssteuer im Kanton Basel müssen Sie den Erwerb Ihres Grundstückes versteuern lassen. Der Erwerb eines Grundstückes findet erst dann statt, wenn ein...

Grundstückgewinnsteuer Appenzell Innerrhoden

Zur Abgabe der Grundstückgewinnsteue im Kanton Appenzell Innerrhoden führen alle Gewinne, die nach Artikel 103 Abs. 1 des StG aus Veräußerungen von Grundstücken und Immobilien aus Ihrem privaten Vermögen oder von Ihren Anteilen an solchen Grundstücksveräußerungen erzielt werden. Dem Artikel zur Folge unterliegen also Gewinne aus Veräußerungen in der Land- und Forstwirtschaft von natürlichen Personen und Gewinne aus Veräußerungen von juristischen Personen, die allerdings von der Steuerpflicht befreit sind.   Welche Personen sind steuerpflichtig? Sie werden als steuerpflichtige Person im Kanton Appenzell Innerrhoden angesehen, wenn Sie der Veräußerer sind. Sollte es mehrere Veräußerer geben, sind Sie gemeinsam an die Steuerpflicht...

Grundstückgewinnsteuer Jura

Mit der Grundstückgewinnsteuer im Kanton Jura befassen sich viele erst nach dem Verkauf eines Hauses oder eines Grundstücks. Dann ist es meist zu spät, um Steuern zu sparen. Sich im Vorfeld näher über Steuersätze und besondere Regelungen im Kanton Jura zu informieren lohnt sich.   Grundstückgewinnsteuer Kanton Jura -Besteuerung nach dem monistischen System Wie in allen anderen Schweizer Kantonen ist im Kanton Jura die Differenz zwischen dem Kaufpreis und dem Verkaufserlös zu besteuern. Jedoch kommt im Vergleich zum Kanton Genf oder Thurgau im Kanton Jura das monistische System zur Anwendung. Das bedeutet, dass die üblicherweise steuerbefreiten juristischen Personen beziehungsweise geschäftlichen...

Grundstückgewinnsteuer Genf

Da in der Schweiz jeder Kanton einem eigenen Steuergesetz der Grundstückgewinnsteuer unterliegt, ist es sinnvoll, sich genauer zur Thematik Grundstückgewinnsteuer im Kanton Genf zu informieren. So profitieren Haus- und Grundstücksverkäufer ab einem bestimmten Zeitraum von Steuerfreiheit. Ebenso unterliegen Immobiliengesellschaften im Kanton Genf einer speziellen Steuerregelung.   Grundstückgewinnsteuer Kanton Genf - der zu besteuernde Reingewinn Wenn Sie damit spekulieren Ihr Grundstück oder Ihre Immobilie im Kanton Genf gewinnbringend zu verkaufen tun Sie gut daran, sich mit der Grundstückgewinnsteuer des Kanton Genf näher vertraut zu machen. Prinzipiell gilt für Firmen als auch Privatpersonen, dass der Reingewinn beim Verkauf einer Liegenschaft zu versteuern...

Grundstückgewinnsteuer Tessin

Grundstück und Immobilien im Tessin werden fast immer mit einem Gewinn veräussert. In der Regel ist der Erlös aus dem Verkauf des Grundstücks höher, als der Betrag, der für die Anschaffung bezahlt werden musste. Die Wertvermehrung kann unter anderem als Hauptursache für die Gewinne gesehen werden, die bei einer Veräusserung von Grundstücken entsteht. Sie entsteht also nicht durch eine Handänderung, sondern wird nur zu diesem Zeitpunkt realisiert. Grundlage der Grundstückgewinnsteuer im Kanton Tessin Die separate Besteuerung eines Grundstücks wird ganz ohne Berücksichtigung der sonstigen subjektiven Einkommensverhältnisse vom Kanton Tessin erhoben. Der einzige Anhaltspunkt der Sondersteuer sind die Grundstückgewinne. Diese Form...

Grundstückgewinnsteuer Wallis

Wenn Sie ein Grundstück im Kanton Wallis oder eine Immobilie verkaufen, dann werden Sie es unter Umständen teurer verkaufen, als Sie es vorab gekauft haben. Somit fällt bei einem Grundstücksverkauf ein sogenannter Reingewinn an. Diesen Gewinn müssen Sie als Grundstückgewinnsteuer im Kanton Wallis versteuern. Umso länger Ihnen das Grundstück gehörte, umso geringer ist die Belastung durch die Steuer.   Wann müssen Sie eine Grundstückgewinnsteuer im Kanton Wallis zahlen? Wenn Sie eine Immobilie oder ein Grundstück mit Gewinn verkaufen, dann geht ein bestimmter Anteil des Reingewinns an den Kanton bzw. Ihre Gemeinde. Das Walliser Steuergesetz definiert ein Grundstück wie alle anderen...

Grundstückgewinnsteuer Bern

Die Grundstückgewinnsteuer im Kanton Bern, wird wie in vielen anderen Kantonen auch, als Steuer auf Gewinne erhoben, die durch den Verkauf von Immobilien und Grundstücken erzielt werden. Sie wird nach einem speziellen, gesonderten Tarif fällig. Alle Gewinne, die unter 5.200.- Franken liegen sind steuerfrei.   Berechnung der Grundstückgewinnsteuer im Kanton Bern Beim Verkauf eines Grundstücks oder einer Immobilie im Kanton Bern schuldet der Verkäufer oder die Verkäuferin, bei einem Gewin, eine Grundstückgewinnsteuer. Als Gewinn wird der Differenzbetrag zwischen den eigenen Kosten für die jeweilige Liegenschaft sowie dem erzielten Erlös ermittelt. Hierbei wird der eigene Erwerbspreis und die seitherige wertvermehrende Aufwendung...

Handänderungssteuer Schaffhausen

Neben einer allfälligen Grundstückgewinnsteuer ist bei der Übertragung einer Immobilie im Kanton Schaffhausen immer eine Handänderungssteuer fällig. Anders als bei der Handänderungssteuer wird eine Grundstückgewinnsteuer im Kanton Schaffhausen nur dann erhoben, wenn tatsächlich ein Gewinn erzielt worden ist. Die Handänderungssteuer kann bei allen Übertragungen einer Immobilie geschuldet sein. Die Steuerpflicht entsteht bereits bei der Umwandlung von einem Gesamteigentum in ein Miteigentum oder eine ähnliche Variante.   Erhebung der Handänderungssteuer im Kanton Schaffhausen Eine Erhebung der Handänderungssteuer wird vom Bund keinem Kanton vorgeschrieben. Sie liegt in der Kompetenz des jeweiligen Kantons. Einige Kantone erheben überhaupt keine Steuer, wie zum Beispiel der...

Grundstückgewinnsteuer Graubünden

Die Grundstückgewinnsteuer im Kanton Graubünden, die bei der Erzielung eines Grundstücks- oder Immobiliengewinn vom Kanton Graubünden erhoben wird, ist für viele Verkäufer eine grössere Belastung. Ein derartiger Gewinn besteht in der Regel durch den Überschuss, der zwischen dem damaligen Kaufpreis und dem jetzigen Verkaufspreis entstand ist. Bevor die Summe versteuert wird, müssen erst die Anschaffungskosten abgezogen werden. Die Höhe des Betrages kann aufgrund der aufgewendeten Wertvermehrung sehr unterschiedlich ausfallen. Dem Kanton Graubünden bzw. den Gemeinden steht die Besteuerungshoheit zu.   Grundstückgewinnsteuer im Kanton Graubünden Bei der Veräusserung eines Hauses im Privatvermögen, sowie bei Immobilien im Geschäftsvermögen, wird der erzielte Gewinn...

Grundstückgewinnsteuer St. Gallen

Die Grundstückgewinnsteuer beim Immobilienverkauf ist in jedem Kanton der Schweiz anders, so auch im Kanton St. Gallen. Im Folgenden erfahren Sie, was Sie in Bezug auf die Grundstückgewinnsteuer im Kanton St. Gallen beachten sollten.   Die Grundstückgewinnsteuer im Kanton St. Gallen Wird ein Grundstück aus Privatvermögen verkauft oder mit einem anderen Grundstück getauscht, so muss der Verkäufer des Grundstücks die sogenannte Grundstückgewinnsteuer abführen. Auch wenn Sie ein privates Grundstück in Ihr Geschäftsvermögen übernehmen wollen, fällt diese Steuer im Kanton St. Gallen an. Die Bezahlung der Grundstückgewinnsteuer kann auch auf den Käufer des Grundstücks übertragen werden; dann gilt die Steuerleistung allerdings...

Handänderungssteuer Tessin

Als steuerliche Abgabe im Kanton Tessin beim Grundstückserwerb ist für jede Handänderung des Grundstückes oder einer Immobilie eine Handänderungssteuer zu erbringen. Was ist eine Handänderung im Kanton Tessin? Als Handänderung bezeichnet man fachmännisch den Wechsel der rechtlichen Verfügungsmacht über ein Grundstück oder Teile des Grundstückes. Der Übergang der dinglichen Rechte an einem Grundstück auf einen neuen Rechtsinhaber wird somit rechtlich besteuert. Als eine solche Rechtsübertragung wird jeglicher, wenn auch nicht gewinnbringender Eigentumsübergang besteuert. Darunter zählt zum Beispiel auch die Umwandlung von Gesamteigentum in Miteigentum oder umgekehrt. Die Handänderungssteuer ist also eine Rechtssteuer. Handänderungssteuern werden nur in der Schweiz erhoben, wobei...

Grundstückgewinnsteuer Nidwalden

Jeder, welcher eine Immobilie oder ein Grundstück im Kanton Nidwalden verkaufen möchte und dabei einen Gewinn macht, kommt nicht umhin, eine Grundstückgewinnsteuer an den Kanton Nidwalden zu zahlen. Bei der Veräußerung von Liegenschaften und Grundstücken im Kanton Nidwalden zahlen natürliche und juristische Personen auf den erzielten Gewinn die Grundstückgewinnsteuer. Hierbei kommt das monistische System zum Einsatz.   Monistisches System der Grundstückgewinnsteuer im Kanton Nidwalden Laut dem monistischen System ist die Grundstückgewinnsteuer im Kanton Nidwalden eine Sondersteuer. Erhoben wird sie sowohl auf Gewinne bei natürlichen als auch bei juristischen Personen. Erzielt ein Steuerpflichtiger durch die Veräußerung eines Grundstücks einen Gewinn, welcher...

Grundstückgewinnsteuer Luzern

Beim Verkauf einer Immobilie oder eines Grundstücks im Kanton Luzern aus dem Privatvermögen muss der erzielte Gewinn versteuert werden. In einigen Fällen kann die Versteuerung im Kanton Luzern aufgeschoben werden. Die Grundstückgewinnsteuer wird im Kanton Luzern ganz unabhängig vom übrigen Einkommen berechnet.   Wann fällt die Grundstückgewinnsteuer im Kanton Luzern an? Als steuerpflichtige Veräusserung zählt im Kanton Luzern die Übertragung des Eigentums eines Grundstücks oder einer Immobilie. Aber auch die Übertragung der wirtschaftlichen Verfügung über ein Grundstück zum Beispiel durch einen Verkauf der Mehrheitsbeteiligung von einer Immobiliengesellschaft gehört zu den steuerpflichtigen Verkäufen sowie die Veräusserung eines Vorkaufs-, Kaufs- und Rückkaufrecht...

Handänderungssteuer Zug

Die Handänderungssteuer ist eine kantonale Verkehrssteuer auf Handänderungen von Liegenschaften im Kanton Zug. Sie wird fällig, wenn eine Liegenschaft oder ein Grundstück den Eigentümer wechselt. Die Handänderungssteuer wird im Kanton Zug aufgrund des Kaufpreises berechnet. In der Regel muss sie vom Käufer gezahlt werden. In manchen Kantonen wird sie auch zwischen dem Käufer und Verkäufer aufgeteilt.   Abgabe auf Grundstückgeschäfte im Kanton Zug Die Handänderungssteuer im Kanton Zug wird häufig als Abgabe, Gebühr oder Steuer bezeichnet. Ihr Steuerobjekt ist der Übergang des dinglichen Rechtes an Liegenschaften von einer Person auf eine andere. Die Handänderungssteuer wird somit auf dem Grundstücksgeschäft erhoben....

Handänderungssteuer Zürich

Wechselt eine Immobilie oder ein Grundstück im Kanton Zürich den Eigentümer, wird meistens, je nach Kanton, eine Handänderungssteuer fällig. Bei der Veräußerung eines Grundstückes fallen oft zusätzliche Kosten für den Erwerber an. Welche Abgaben hierbei für den Käufer, und welche für den Verkaufen zu tragen sind, ist dabei oft unklar. Um diese Unklarheit zu beseitigen, wollen wir Sie grob in das Thema Handänderungssteuer einführen.   Die Handänderungssteuer im Kanton Zürich Die Handänderungssteuer ist eine Abgabe, die im Kanton Zürich bei einem Immobilien und/oder Grundstückserwerb geleistet werden muss. Anders als die Grundstückgewinnsteuer ist die Handänderungssteuer im Kanton Zürich, als Rechtssteuer, bei...

Grundstückgewinnsteuer Baselland

Die Grundstückgewinnsteuer ist eine Kantonsteuer. Der Kanton Baselland hat zwar die gleichen Steuern wie die übrigen Schweizer Kantone, doch unterscheiden sich diese in Bezug der Höhe des Steuersatzes. Wenn Sie eine Immobilie oder ein Grundstück im Kanton Baselland mit Gewinn verkaufen, müssen Sie an das Kanton die Grundstückgewinnsteuer abführen. Im Kanton Baselland wird die Grundstückgewinnteuer als separate Objektsteuer erhoben.   Berechnung der Grundstückgewinnsteuer im Kanton Baselland? Als Verkäufer von einem Grundstück oder einer Liegenschaft auf dem Gebiet des Kantons Baselland sind Sie im Rahmen der Grundstückgewinnsteuer steuerpflichtig. Die Bemessungsgrundlage ist der Veräußerungsgewinn. Die Bemessungsgrundlage ergibt sich dabei aus der Differenz...

Grundstückgewinnsteuer Obwalden

Für alle, die Grundeigentum im Kanton Obwalden besitzen und dieses mit Gewinn verkaufen, fällt eine Grundstückgewinnsteuer an. Sie wird erhoben für alle natürlichen und juristischen Personen, welche laut Grundbuch Eigentümer des jeweiligen Grundeigentums sind. Bei der Grundstückgewinnsteuer im Kanton Obwalden hadelt es sich um das dualistische System.   Grundstückgewinnsteuer im Kanton Obwalden Alle Gewinne aus der Veräußerung von Grundstücken und Anteilen dieser unterliegen im Kanton Obwalden der Grundstückgewinnsteuer. Während Gewinne aus Veräußerungen von Grundstücken bei juristischen Personen mit der Gewinnsteuer erfasst werden, werden Gewinne aus Veräußerungen von Grundeigentum aus privatem Vermögen im Kanton Obwalden mit der Grundstückgewinnsteuer besteuert. Die Gemeinden...

Grundstückgewinnsteuer Thurgau

Wie in allen anderen Kantonen ist die Grundstückgewinnsteuer auch im Kanton Thurgau eine Sondersteuer. Auch als Liegenschaftsgewinnsteuer bezeichnet wird beim Verkauf einer Liegenschaft oder eines Grundstücks im Kanton Thurgau ein bestimmter Anteil des Reingewinns versteuert. Mit Haltezeitabzügen oder Aufschubmöglichkeiten bei einer sogenannten Ersatzbeschaffung sollten Sie einiges beachten.   Die Grundstückgewinnsteuer im Kanton Thurgau Die Grundstückgewinnsteuer wird im Kanton Thurgau dann erhoben, wenn eine Immobilie teurer verkauft wird, als sie erworben wurde. Steuerpflichtig sind Sie als Eigentümer beziehungsweise jene Person die Liegenschaften usw. verkauft. Dementsprechend sollte Sie als Verkäufer darauf achten, dass ein Anteil des Kaufbetrages durch einen Notar zurückbehalten wird...

Handänderungssteuer Graubünden

Eine der Steuern, die beim Kauf einer Immobilie (Haus, Wohnung oder Grundstück) im Kanton Graubünden anfällt, ist die Handänderungssteuer.   Wie hoch und wann fällt die Handänderungssteuer im Kanton Graubünden an? Die Handänderungssteuer in Höhe von 2% wird fällig, wenn es durch den Kauf einer Immobilie zur Eigentumsübertragung kommt. Die Bemessungsgrundlage ist der Verkaufspreis der Immobilie. Wenn es keinen tatsächlichen Preis gibt, wird der Verkehrswert der Immobilie als Bemessungsgrundlage herangezogen. Dieser Verkehrswert wird amtlich ermittelt. Die Handänderungssteuer ist im Kanton Graubünden eine rein kommunale Steuer. Zahlen müssen Sie diese Steuer daher an die Gemeinde, wenn Sie eine Immobilie erwerben. Es...

Grundstückgewinnsteuer Aargau

Wer ein Grundstück der eine Immobilie im Kanton Aargau mit Gewinn verkauft, muss auf den Gewinn Steuern entrichten. Der Gewinn errechnet sich im Kanton Aargau aus der Differenz von Kauf- und Verkaufspreis. Jedoch werden zum Kaufpreis noch die Ausgaben für Notariats- und Grundbuchgebühren, Vermittlungskosten, wertvermehrende Investitionen und andere Kosten, die im Zusammenhang mit dem Grundstücksverkauf stehen, hinzugerechnet.   Grundlagen der Grundstückgewinnsteuer im Kanton Aargau Bei der Berechnung der Grundstückgewinnsteuer im Kanton Aargau wird unter anderem auch eine besonders kurze oder lange Besitzdauer berücksichtigt, um Spekulationen vorzubeugen. In Fällen von Erbgängen, Erbvorbezügen, bei Ersatzbeschaffung und zur Abgeltung von ehe- und erbrechtlichen...

Grundstückgewinnsteuer Basel

Bei der Grundstückgewinnsteuer im Kanton Basel handelt es sich um eine Sondersteuer, die nicht nur in Basel fällig wird, wenn Sie ein Grundstück oder eine Immobilie mit Gewinn verkauft wird. Diesen Gewinn müssen Sie als Verkäufer eines Grundstücks als sogenante Grundstückgewinnsteuer im Kanton Basel versteuern. Wenn ihnen das Grundstück schon längere Zeit gehört, dann fällt die Höhe dieser Steuer geringer aus, als wenn Sie das Grundstück erst kürzlich erworben haben.   Berechnung der Grundstückgewinnsteuer im Kanton Basel? Die Grundlage für die Berechnung der Grundstückgewinnsteuer in Basel stellt der Grundstückgewinn abzüglich des Besitzdauerabzugs. Der steuerbare Gewinn ist dabei die Differenz zwischen...

Grundstückgewinnsteuer Solothurn

Jeder, der Grundeigentum im Kanton Solothurn besitzt und dies mit Gewinn verkauft, kommt um die Grundstückgewinnsteuer nicht herum. Dabei handelt es sich bei der Grundstücksteuer um eine kantonale und kommunale Sondersteuer. Erhoben wird sie für alle natürlichen und juristischen Personen, welche als Eigentümer des Grundeigentums im Grundbuch eingetragen sind.   Grundstückgewinnsteuer im Kanton Solothurn nach dem dualistischen System Das dualistische System wird auch als St.Galler-System bezeichnet. Hiermit werden Veräußerungen von Grundstücken aus geschäftlichem Vermögen bei natürlichen Personen mit der Einkommenssteuer und bei juristischen Personen mit der Gewinnsteuer erfasst. Veräußerungen von Grundeigentum aus privatem Vermögen unterliegt im Kanton Solothurn der Grundstückgewinnsteuer....

Grundstückgewinnsteuer Schwyz

Alle Gewinne des Privat- oder Geschäftsvermögens, die durch die Veräusserung oder durch Anteile eines Grundstücks erwirtschaftet werden unterliegen im Kanton Schwyz der Grundstückgewinnsteuer. Hierbei spielt es keine Rolle, ob es sich bei der Person um eine juristische oder natürliche Person handelt.   Gegenstand der Grundstückgewinnsteuer in Kanton Schwyz Ein Grundstück, gleich wie eine Immobilie, muss in das Grundbuch aufgenommen werden. Aber auch Bergwerke, Grundstücke mit Miteigentumsanteilen, dauernden und selbstständigen Rechten sowie Grundstücke, die mit fest verbundenen Sachen versehen sind, Anlagen, Rechte und Bauten auf fremden Boden bringen bei einem Gewinn die Pflicht zur Grundstückgewinnsteuer im Kanton Schwyz mit sich. Aufschub...

Grundstückgewinnsteuer Zug

Die Grundstückgewinnsteuer im Kanton Zug unterliegt dem Gewinn, der aus der Veräusserung eines Grundstücks, einer Immobilie oder wenn Anteile daraus erzielt wurden. Sie wird aber auch fällig, wenn es sich um Gewinne aus der Veräusserung von land- und forstwirtschaftlichen Grundstücken von natürlichen Personen handelt. Die Steuer betrifft alle Grundstücke und Liegenschaften, Miteigentumsanteile und in das Grundbuch aufgenommene und dauernde Rechte.   Aufschub der Grundstückgewinnsteuer im Kanton Zug Im Kanton Zug kann die Grundgewinnsteuer aufgeschoben werden, wenn der Eigentumswechsel bei Erbfolge, Erbgang, Erbteilung, Vermächtnis, Erbvorbezug sowie Schenkung erfolgt ist. Ein Eigentumswechsel unter Eheleuten, wenn ein Güterrecht vereinbart wurde, scheidungsrechtlichen Ansprüchen, sowie...

Grundstückgewinnsteuer Schaffhausen

Die Grundstückgewinnsteuer ist im Kanton Schaffhausen immer dann fällig, wenn eine Veräusserung von Immobilien im privaten und geschäftlichen Bereich nach Art. 12 StHG vorliegt. Eine Grundstücksgewinnsteuer ist je nach Kanton sehr unterschiedlich. Es gibt insbesondere einige Regelungen zu beachten, wenn Sie die Immobilie schon lange oder erst kurz besitzen.   Grundlage der Grundstückgewinnsteuer im Kanton Schaffhausen Der zu berechnende Gewinn aus dem Verkauf einer Immobilie lässt sich immer abzüglich der Anlagekosten ermitteln. Sie bestehen aus dem Preis des Erwerbs, allen anfallenden Aufwendungen wie Grundbuch- oder Notariatsgebühren, getätigte Investitionen, Anwalts- und Vermittlungskosten und Bewilligungsgebühren. Alle anfallenden Kosten, die beim Verkauf eines...

Grundstückgewinnsteuer Zürich

Alle juristischen und natürlichen Personen müssen bei der Veräusserung einer Immobilie im Kanton Zürich eine Grundstückgewinnsteuer bezahlen. Bei allen Rechtsgeschäften, die in einem direkten Bezug auf die Verfügbarkeitsgewalt eines Grundstücks rein wirtschaftlich, wie eine Handänderung des betreffenden Grundstücks wirken, ist im Kanton Zürich ebenfalls eine Grundstückgewinnsteuer fällig.   Was ist eine Grundstückgewinnsteuer? Die Prinzipien der Grundstückgewinnsteuer lassen sich sehr einfach erklären. Immer dann, wenn im Kanton Zürich eine Immobilie teurer verkauft werden konnte, wie sie vorab gekostet hat, muss ein bestimmter Teil des Gewinns versteuert werden. Häufig wird die Grundstückgewinnsteuer auch als Liegengewinnsteuer bezeichnet. Die Grundstückgewinnsteuer wird in allen Kantonen...

Immobilie Erben

Plötzlich Hausbesitzer: Was es beim Erben von Immobilien zu beachten gibt. Wer nach einem Todesfall eine Immobilie erbt, muss innerhalb kurzer Zeit weitreichende Entscheidungen treffen. Wie hoch ist der Wert der Immobilie? Will ich dort selbst einziehen, es verkaufen oder aber vermieten? Als Alleinerbe lassen sich diese Fragestellungen relativ unkompliziert klären. Geht eine Immobilie jedoch in den Besitz einer Erbengemeinschaft über, ist die Sachlage weitaus komplexer. Vor allem, wenn es sich bei der geerbten Immobilie um das eigene Elternhaus handelt, sind Konflikte meist vorprogrammiert. Hier kann es mitunter hilfreich sein, sich Rat von externen Fachleuten zu holen. Erfahren Sie, welche...

Privat Immobilie verkaufen

Sie möchten Ihr Haus oder Ihre Wohnung verkaufen? Sie wissen nicht genau, wie Sie das machen sollen und welche Nachteile und Risiken es gibt? Gerade der private Immobilienverkauf stellt für viele Eigentümer eine Herausforderung dar. Wir können Ihnen in der folgenden Liste eine Übersicht über die möglichen Nachteile bzw. Risiken bieten. Nachstehend bekommen Sie hierzu mehr Informationen und erfahren alles rund um die Nachteile und Risiken beim privaten Immobilienverkauf. Die Nachteile und Risiken beim privaten Immobilienverkauf Ob Sie Nachteile haben und wie Sie diese erkennen, liegt oft daran, welche Zielgruppe Sie mit Ihrem Objekt ansprechen wollen. Je nachdem gibt es...

Immobilie verkaufen mit Makler

Für den Verkauf eines Hauses in der Schweiz ist es immer ratsam, wenn ein Makler beauftragt wird. Er kann für die Immobilie den bestmöglichen Preis herausschlagen und im Vorfeld bei den Interessenten die Spreu vom Weizen trennen. Natürlich kostet ein Inserat im Internet oder in der Zeitung wesentlich weniger, wie die Maklerkosten. Der Nachteil von Zeitungs/- und Internetinseraten liegt darin, dass eine Unzahl an Interessenten sich telefonisch oder direkt vor Ort melden wird. Nicht jeder ist wirklich interessiert, sodass einiges an Zeit investiert werden muss, um den passenden Käufer zu finden. Wenn Sie nicht über das notwendige Wissen verfügen oder...

Grundbuchkosten

Wenn eine Immobilie verkauft wird, fallen zusätzlich zum Kaufpreis für das Grundstück oder die Immobilie auch einige andere Kosten wie die Grundbuchkosten an. Bei jedem Kauf einer Immobilie ist die Beurkundung eines Notars und der Eintrag ins Grundbuch notwendig. In der Regel geht es bei Grundstückskäufen immer um eine grosse Summe. Derartige Verkäufe gehören nicht zu den alltäglichen Geschäften, sodass sich viele Käufer vor übereilten Verpflichtungen schützen.   Die Grundbuchkosten und der Notar Der zuständige Notar wird beide Parteien über die Rechtslage genau aufklären. Dadurch wird verhindert, dass unwirksame Klauseln durch den Vertrag vereinbart werden. Jeder Jurist, der als Notar...

Maklerkosten

Wenn Sie eine Immobilie kaufen oder verkaufen möchten, dann sollten Sie einen Immobilienmakler beauftragen. Auch wenn ein Immobilienmakler einige Zusatzkosten verursacht, sollte nicht darauf verzichtet werden. Er ist ein Fachexperte, der mit seiner Erfahrung für die Einschätzung des Immobilienpreises beim Hauskauf oder beim Hausverkauf zu Rate gezogen werden sollte. Maklerkosten lohnen sich Der Immobilienmakler weiss genau, wie die Verträge für den Verkauf von Immobilien aufgesetzt werden müssen. Er kennt die Abläufe eines Kauf- und Verkaufsprozess ganz genau. Ein guter Immobilienmakler verfügt über ein breites Beziehungsnetz. Dadurch wird die Suche nach den geeigneten Objekten, Verkäufern und Käufern vereinfacht. Wer zahlt die...

Notarkosten

Für Immobilien- und Grundstückskaufverträge wird grundsätzlich die Begleitung eines Notars benötigt. Es sind nur ausschliesslich notariell beurkundete Verträge bei einem derartigen Kauf rechtskräftig. Er ist wie eine Art unparteiisches und unabhängiges Bindeglied zwischen dem Käufer und dem Verkäufer. Nach der Gebührenordnung der Notare fallen dafür einige Gebühren an. Je nach Beratung oder Anforderung können zusätzliche Gebühren anfallen.   Wofür wird ein Notar benötigt? Der Dienst eines Notars wird während eines Vertragsabschluss benötigt. Er sorgt für eine notarielle Beurkundung bei einem rechtskräftigem Kauf. Zusätzlich stellt ein unabhängiger Vermittler oder Jurist sicher, dass ein Kaufvertrag immer im Interesse und zu Gunsten beider...

Immobilienschätzung & Bewertung

Immobilienschätzung und Immobilienbewertung - Der optimale Preis für Haus oder Wohnung. Erfahren Sie in diesem Beitrag, worauf es bei einer Immobilienbewertung ankommt. Wer für sein Haus oder seine Wohnung einen möglichst guten Immobilienverkaufspreis erzielen möchte, kommt um eine Immobilienbewertung nicht herum. Auch wenn es bei einer Scheidung darum geht, das Vermögen unter den Ehepartnern aufzuteilen, ist diese unerlässlich. Wenn Sie eine Immobilie geerbt haben - ob als Alleinerbe oder Teil einer Erbengemeinschaft - sollten Sie die betreffende Immobilie ebenfalls schätzen lassen. Erfahren Sie, welche Möglichkeiten es gibt, um einen realistischen Immobilienverkaufspreis zu ermitteln.   Warum Sie eine Immobilie schätzen lassen...

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