Grundstückgewinnsteuer Schwyz

Alle Gewinne des Privat- oder Geschäftsvermögens, die durch die Veräusserung oder durch Anteile eines Grundstücks erwirtschaftet werden unterliegen im Kanton Schwyz der Grundstückgewinnsteuer. Hierbei spielt es keine Rolle, ob es sich bei der Person um eine juristische oder natürliche Person handelt.

 

Gegenstand der Grundstückgewinnsteuer in Kanton Schwyz

Ein Grundstück, gleich wie eine Immobilie, muss in das Grundbuch aufgenommen werden. Aber auch Bergwerke, Grundstücke mit Miteigentumsanteilen, dauernden und selbstständigen Rechten sowie Grundstücke, die mit fest verbundenen Sachen versehen sind, Anlagen, Rechte und Bauten auf fremden Boden bringen bei einem Gewinn die Pflicht zur Grundstückgewinnsteuer im Kanton Schwyz mit sich.

Aufschub der Grundstückgewinnsteuer im Kanton Schwyz

Wenn eine Veräusserung eines Grundstücks oder einer Immobilie vorliegt, dann kann bei bestimmten Voraussetzungen ein Aufschub der Grundstückgewinnsteuer vom Kanton Schwyz erlassen werde. Dies ist zum Beispiel bei Schenkungen, Vermächtnissen, Erbvorbezügen, Landumlegungen oder einem Eigenturmwechsel unter Ehegatten sowie Umstrukturierungen der Fall. Die Grundstückgewinnsteuer im Kanton Schwyz unterliegt dem monistischen System. Es wird nach dem §104 Abs. 1StG behandelt.

Ältere Immobilien werden im Kanton Schwyz anders besteuert

Immer dann, wenn Sie ein Grundstück oder eine Immobilie im Kanton Schwyz verkaufen, werden Sie unter Umständen einen Gewinn erwirtschaften. Dieser Gewinn muss durch die Grundstückgewinnsteuer im Kanton Schwyz besteuert werden. Je länger Ihnen das Grundstück gehört, umso geringer ist Ihre Steuerbelastung. Das bedeutet, dass die Grundstückgewinnsteuer Schwyz immer dann sehr teuer ist, wenn ein Grundstück gekauft und kurz danach mit einem grossen Gewinn wieder verkauft wird.

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