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Immobilie verkaufen mit Makler

Für den Verkauf eines Hauses in der Schweiz ist es immer ratsam, wenn ein Makler beauftragt wird. Er kann für die Immobilie den bestmöglichen Preis herausschlagen und im Vorfeld bei den Interessenten die Spreu vom Weizen trennen. Natürlich kostet ein Inserat im Internet oder in der Zeitung wesentlich weniger, wie die Maklerkosten. Der Nachteil von Zeitungs/- und Internetinseraten liegt darin, dass eine Unzahl an Interessenten sich telefonisch oder direkt vor Ort melden wird. Nicht jeder ist wirklich interessiert, sodass einiges an Zeit investiert werden muss, um den passenden Käufer zu finden. Wenn Sie nicht über das notwendige Wissen verfügen oder nicht viel Zeit haben, dann ist die Beauftragung eines Maklers die bessere Alternative.

 

Warum sollte ein Makler beim Immobilienverkauf beauftragt werden?

Eine Immobilie zu verkaufen ist häufig sehr mühsam. Der nötige Aufwand wird von vielen Immobilienbesitzern unterschätzt. Ein Haus lässt sie nicht so leicht über Nacht verkaufen. Es stellen sich als erstes Fragen wie, Wie hoch ist der aktuelle Wert meiner Immobilie? In der Regel werden Sie nur mit Hilfe eines Maklers einen möglichst hohen Preis für das Haus erlangen. Die Dienstleistung eines Immobilienmaklers reichen von einer ausführlichen Beratung bis zum Verkauf der Immobilie. Auch die Vertragsabwicklung und die Schlüsselübergabe gehört zu den Dienstleistungen des Maklers. Dadurch wird Ihnen die ganze Arbeit abgenommen. Durch den Makler ersparen Sie sich die unzähligen Anrufe, den aufwendigen Papierkram und die vielen zeitraubenden Besichtigungen. Des weiteren wird die Immobilie durch den Immobilienmakler zum höchstmöglichen Preis verkauft.

Ein Makler hat ein grosses Kundennetzwerk

Damit die Immobilie schnell an die richtigen Käufer gebracht werden kann, nutzen die meisten Immobilienmakler ihre eigenen Netzwerke und zusätzliche Kanäle. In den meisten Fällen reicht die Platzierung eines einzelnen Inserates nicht aus. Viele Immobilienmakler haben sich ein grosses Netzwerk aufgebaut und arbeiten mit dem regionalen Immobilienmarkt zusammen. Ein Makler kennt die Preise für die Immobilien in seinem Einzugsgebiet sehr gut. Immobilien in der Schweiz sind bei vielen Menschen sehr gefragt. Durch seiner jahrelangen Erfahrung wird es einem guten Makler schnell gelingen, die Immobilie zu verkaufen. Die wohl grösste Herausforderung beim Verkauf einer Immobilie ist, einen realistischen Preis dafür zu finden. Bei einem zu niedrigem Preis verschenken Sie bares Geld. Wenn Sie das Angebot zu hoch setzen, werden Sie kaum einen Käufer für Ihr Haus finden. Wenn im Nachhinein der Preis für eine Immobilie gesenkt wird, dann wirft das ein schlechtes Licht auf das Haus. Schliesslich fragen sich die potentiellen Käufer, wodurch der plötzliche Preissturz entstanden ist.

Eine ausführliche Beratung ist notwendig

Vor dem Abschluss des Vertrages, muss ein ausführliches Gespräch mit dem Makler der Wahl stattfinden. In diesem Gespräch können die Kosten und einige Aufgaben des Immobilienmaklers genau besprochen werden. Eines der Kernkompetenzen eines Immobilienmaklers liegen im Geschick der Verhandlung. Diese positive Fähigkeit macht sich gerade bei besonders langen und zähen Verhandlungen bezahlt. Eine komplizierte Verhandlung ist beim Kauf eines Hauses meistens der Fall, da es auch für die Käufer um viel Geld geht. Vielen Hausbesitzern fällt es schwer, sich vom eigenen Haus zu trennen. Mit der Immobilie werden viele schöne Erinnerungen verbunden. Vielleicht haben Sie ja sogar bereits Ihre Kindheit in dem Haus verbracht. Dementsprechend wird es Ihnen schwer fallen, sich davon zu trenne. Ein Makler ist in diesem Fall viel pragmatischer und konzentriert sich nur auf den Verkauf des Hauses.

Wieviel kostet ein Immobilienmakler?

Für den Verkauf einer Immobilie gibt es verschiedene Möglichkeiten. Ein Immobilienmakler wird für jedes Haus eine passende Lösung finden, um es so schnell wie möglich zu verkaufen. Eine Maklerprovision wird häufig auch als Courtage oder Maklerkosten bezeichnet. Im Wesentlichen ist die Höhe der Provision verhandelbar. Das Schweizer Recht hat für Immobilienmakler weder die Höhe der Provision noch die Berechnungsart klar definiert. Es gibt lediglich eine Beschränkung aus dem Vergütungsanspruch (OR 417). Danach kann ein unverhältnismässig hoch wirkender Maklerlohn auf Antrag eines Kunden überprüft und bei Bedarf angeglichen werden. Das hat den Vorteil, dass ein Verkäufer, der in der Regel nur einmal in seinem Leben einen Makler in Anspruch nehmen wird und häufig Laie auf diesem Gebiet ist, vor einer überhöhten Forderung geschützt. Üblich sind beim Verkauf eines Hauses eine Provision in Höhe von 3%. Zusätzlich kann es Unterschiede durch die Art und Lage des Hauses geben. Viele Makler veranschlagen für den Verkauf eines Mehrfamilienhauses (Mehrere Wohnungen) eine Provisionvon ca. 2%. Umso höher der Wert des Hauses oder der Wohnung ist, umso niedriger ist die Höhe der Provision in %. Viele Makler halten sich an diese Faustregel. Neben den Maklerkosten darf ein Makler auch Parzellierung, Werbekosten und Reisespesen sowie sonstige Ausgaben, die im direkten Zusammenhang mit dem Verkauf der Immobilie stehen, in Rechnung stellen. Alle Ausgaben sollten klar im Maklervertrag definiert werden. Somit kommt es später zu keinen bösen Überraschungen. Häufig ist es ratsam, das Ausgaben als Fixkosten angegeben werden oder ein Kostendach festgelegt wird. Damit ein Vergleich der Kosten vorgenommen werden kann, ist es immer ratsam, Angebote von unterschiedlichen Immobilienmaklern einzuholen.

Ab wann hat ein Makler Anspruch auf seine Provision?

Wann der Makler seine Courtage erhält, muss vertraglich festgelegt werden. Als effektiver Termin zählt meistens der Zeitpunkt, wenn die öffentliche Beurkundung des Kaufvertrages beim Notar stattgefunden hat. Somit sind die Maklerkosten erst nach einem erfolgreichen Abschluss des Kaufvertrages fällig. Vorherige Begleichungen oder Anzahlungen werden nur von den wenigsten Maklern erhoben. Es ist aber auch zulässig, einen ganz anderen Zeitpunkt für den Zahlungstermin festzulegen. Minimale Kosten können bereits zu Beginn der Zusammenarbeit anfallen, wie zum Beispiel für die Erstellung einer umfangreichen Dokumentation oder die Schätzung der Immobilie. Diese sollten sich im Rahmen zwischen CHF 1.000.- und 3.000.- bewegen.

Wer trägt die Kosten für einen Immobilienmakler?

Die Kosten für den Immobilienmakler müssen vom Verkäufer getragen werden. Schliesslich steht dieser direkt mit dem Makler in einem Vertragsverhältnis. Der Makler arbeitet immer im Auftrag eines Verkäufers. Er muss das jeweilige Objekt nach bestem Wissen und Gewissen zu einem guten Preis verkaufen. Die Notarkosten und die Maklerkosten können vom Verkäufer steuerlich geltend gemacht werden. Sie können bei der Grundstückgewinnsteuer abgezogen werden.

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ImmoXperts® Schweiz

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